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SCHÜTZE

15 Mai, 2024ASTROLOGIE

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Vorbildlich

Tierkreiszeichen

Das Prinzip der Sinnfindung

Unter der Annahme, dass der Mensch durch den Bezug mit der Welt des NICHTICH’s seine innere Leere aufzufüllen versucht, gehe ich uneingeschränkt davon aus, dass wir alle, jeder fr sich und jeder auf seine Art und Weise versucht den Sinn seines Lebens zu finden.

Diese Sinnsuche kann nur dann erfolgreich sein, wenn unser EGO bereit ist im 8. Prinzip, zu sterben, um damit letztendlich auch seine idealisierenden Bilder von „Gut“ und „Böse“ zu opfern.

Jedes auf ein Ideal gehievtes Glaubenskonzept ist letztendlich nur der billige Versch die unendliche Grösse der Schöpfung auf das Niveau des Menschen zu bringen und damit auf sein ver-urteilendes Bewusstsein. Jedes Ideal ist in seiner Summe nur ein Instrument der Macht, die noch aus dem 8. Prinzip ins 9. hineinreicht.

Sein Statement: ICH IDEALISIERE…

ARCHETYPISCHE FIGUR

ZEITSPANNE
ELEMENT
KREUZ
TEMPERAMENT
ENERGIE
GESCHLECHT
AUSRICHTUNG
OPPOSITIONSZEICHEN
KÖRPERLICHE ENTSPRECHUNG

DER KARDINAL

23.11. – 21.12.
FEUER
VERÄNDERLICH
CHOLERISCH
ELEKTRISCH
MÄNNLICH
EXROVERTIERT
ZWILLINGE
LEBER, GALLE, HÜFTE, OBERSCHENKEL

DAS WESEN SCHÜTZE

Wenn man das vorherige Zeichenprinzip Skorpion/Pluto/8.Haus als ein Manifest für die Vergänglichkeit des Lebens bezeichnen will, dann breitet meiner Meinung nach im Zeichen des Schützen das Leben durch das Bild des Phönix, der aus der Asche stieg, nun langsam seine Flügel aus, um sich dereinst wieder in die Lüfte zu erheben.

Schütze ein Zeichen, welches auf grenzenlose Expansion ausgerichtet ist und genährt durch den Aspekt der plutonischen Vergänglichkeit, den Sinn, genauer gesagt seinen Sinn im Leben sucht, denn er scheint sich seiner inneren Sinnlosigkeit „bewusst“ zu sein.

Das Schütze-Prinzip ist im 3. Quadranten unserer Persönlichkeit beheimatet und schliesst diesen mit der Qualität der Veränderlichkeit, was den wechselwirkenden Bezug zum Du betrifft, ab.

Die Idee des Schützen ist die vollkommene Los-Lösung aus der machtvollen und ohnmächtigen Verstrickung mit der uns ausgleichenden Welt des Du’s, damit wir uns zunehmend auf unsere eigene Sinnhaftigkeit konzentrieren können. Dank diese jovialen Befreiung aus dem lähmenden plutonischen Gefühl ohne Macht, also ohnmächtig zu sein, entfaltet sich der wunderschöne Schmetterling, als der wir einst angelegt wurden.

Dieser Schmetterling wurde im 8 Haus, durch den Tod unseres geliebten Selbstbildnisses erschaffen und erblickt nun im 9. Haus die Welt, um sich weiter auf den Weg zurück ins Paradies zu machen.

Bevor wir aber im 11. Haus zum wirklichen Adam werden können, müssen wir alle, jeder einzelne von uns, das 10. Haus überwinden. Dies ist das Haus der Prüfung – hier wird unser Sein auf Herz (egoistisches Löwe-Prinzip) und Nieren (harmonisierende Verstrickungen der „Verliebtheit“ des Waage-Prinzips) geprüft. Derjenige von uns, der frei von Ohnmacht ist, wird das Tor passieren und die Hüterin der Schwelle (Saturnia/Steinbock-Prinzip) von der Reinheit und Freiheit des eigenen Seins überzeugen könne. Die, die nicht passieren durften, werden im 29 Jahres Rhythmus wieder einer neuen saturnalen Prüfung unterzogen.

Nun möchte ich aber nach diesem kurzen Ausblick in die Zukunft, wieder zum eigentlichen Thema – das Schütze Prinzip zurück kehren.

Nach der Geburt der Idee unseres Bezugs im 7. Haus wurden wir vom Leben gezwungen diese losen Beziehungen im 8. Haus in die Form der Verbindlichkeit zu überführen. Diese fixierte Verbindlichkeit hat auch etwas Absicherndes, Genussvolles und damit EINVERLEIBENDES an sich, denn es steht dem Prinzip Stier nicht nur gegenüber, sondern in jedem 2. Haus eines Quadranten schwingt der Geist des Stiers mit. Damit ist ein jedes 3. Haus eines Quadranten dazu angehalten das Kernthema des Quadranten darzustellen, was wiederum der luftig leichten Oberflächlichkeit der Energie des Zwillinge-Prinzips entspricht.

Schütze von Johfra Bosschart

Betrachten wir nun den 3. Quadranten etwas genauer, dann geht es in diesem um unseren Kontakt und Austausch mit unserer Umwelt. In diesem Quadranten stellen wir also einen Bezug zwischen MIR und DIR her – daher nennen wir diesen Bezug auch sinnigerweise BEZIEHUNG.

Wir suchen also im DU etwas, was uns scheinbar in uns selbst fehlt und erhoffen uns unbewusst das beziehen zu können, was uns fehlt, sodass wir wieder ganz und heil werden können – so zumindest die These des Lebens.

Dieses Fehlende hat die Tendenz uns venusisch aufzuwühlen, bringt uns sozusagen in Wallung, heizt uns quasi auf, ähnlich den Treibhausgasen auf der planetarischen Venus, wir mutieren zu einer Art Dampfkochtopf der zu explodieren droht, wenn er nicht bald Dampf ablassen kann.

So wird die Energie der VERliebtheit erzeugt, damit wir in der Folge einen konkreten Schritt auf das uns ausgleichende DU machen können, wenn denn genügend Druck (Skorpion) erzeugt wurde.

Wenn wir dann ganz nah beim Du sind, wollen wir das uns Fehlende durch den Geschlechtsakt sinnbildlich und materiell uns einverleiben, wir werden also im Zeichen Skorpion verbindlich, wollen (wieder) EINS werden und öffnen uns unbewusst für den Prozess der wandelnden Integration der von aussen kommenden Thematik und diese von aussen kommende Thematik wird meines Erachtens durch das Zeichenprinzip des Schützen zum Ausdruck gebracht.

Wenn wir an dieser Stellen mal ganz ehrlich zu uns sind, müssen wir zugeben, dass wir in der Phase unseres VERliebtseins kaum in der Lage sind, die Frage abschliessend zu beantworten:

„Welcher Teil seines Wesens nun dafür verantwortlich gewesen ist, dass Du dich auf ihn eingelassen, dass Du dich vielleicht sogar Hals über Kopf in ihn verliebt hast.“

Damit hat das Objekt unserer Begierde immer etwas Nebulöses und Unklares an sich, was uns auch immer eine gewisse Portion Angst der Ablehnung und Unsicherheit einflösst, denn vom DU geht für unser ICH die grösstmögliche Gefahr aus.

Unter diesem Denkansatz hat das Zeichen Schütze sehr viel mit seinem planetarischen Vertreter Jupiter gemeinsam. Jupiter ist nicht nur der grösste aller Planeten in unserem Sonnensystem, nein, er ist ein Gasriese dessen Kern für unsere Wahrnehmung nicht sichtbar ist. Wir können im besten Fall nur erahnen, was sich hinter dem Schleier Jupiters verbirgt.

Wenn man unser Sonnensystem aus der Sicht der Heliozentrik betrachtet und dennoch den Bezug zur Geozentrik nicht abreissen lässt, kann man die menschliche Sinnsuche folgender Massen in eine philosophische Strukturlandschaft eingebunden sehen, die zugleich Basis meiner ASTROLOGIE DER NEUEN ZEIT ist und hier an dieser Stelle als Ausblick in die Zukunft angesehen werden kann.

Die Sonne als das EGO unseres ICH-Innenkreises wird durch die Planeten Merkur, Venus, Erde (Mond) und Mars in seinem persönlichen Ausdruck vervollständigt. Dieses solare EGO wiederum trifft nach Mars nun auf den Asteroidengürtel, den ich als den Keil zwischen Mir und Dir definiere. Dieser Asteroidengürtel schafft aus der Sicht der Heliozentrik so etwas wie zwei Welten, zwei egozentrische Spielflächen.

Diese 2. Spielfläche nenne ich den NICHTICH-Aussenkreis, der seinerseits durch ein EGO beherrscht wird, angeführt werden muss und dieses EGO ist nach meinem Verständnis im Planeten Jupiter angesiedelt. Dieses jovianische EGO wollen wir durch unseren Bezug enträtseln und entmystifizieren, sodass es das Bedrohliche für unser solare EGO verlieren kann.

STADIEN DES AUSDRUCKS

ZUWENIG
(HEMMUNG)

ZUVIEL
(KOMPENSATION)

ERLÖST
(ERWACHSEN)

AUSWEG
(SOMATISIERUNG)

ACL Ausdrucksformen Widder

Dieses jovianische EGO des NICHTICH-Aussenkreises steht zum einen in einem oppositionellen Verhältnis zu unserem solaren EGO, also treffen logischerweise immer zwei EGOs aufeinander, die zum anderen gemeinsam versuchen zusammen gescheiter (bewusster) zu werden. Dummerweise verkennt unser nach Licht und Liebe lechzendes solare EGO diese Tatsache und dies ist auch der Krux an der Sache, denn es verdrängt im Sinne des eigenen Überlebens, dass unser höheres Selbst mehr ist, als das was wir glauben zu sein.

Unser Höheres Selbst ist in Wahrheit die Summe aus der Addition von ICH-Innenkreis und NICHTICH-Aussenkreis.

Somit kann Jupiter im realen Kosmos, wie auch im realen Leben nur als aufgeblasener Gasriese im Leben erscheinen, was die Assoziation mit „Aufschneider“, „Grosskotz“, „Möchte gern“, „Mehr Schein als Sein“ hervorruft. Den wahren Kern von Jupiter werden wir wohl nie erkennen können, denn dieser ist meiner Meinung nach in uns selbst verborgen.

Fazit:

Wir begegnen durch die manifestierte Gestalt Jupiters nur unseren unbewussten, unsichtbaren Wesensanteilen, die wir durch die transformatorische Kraft von Skorpion in uns einverleiben sollten, damit wir im Schützen unserer neu gewonnenes Mehr an uns Selbst der Welt zeigen können, quasi zur vollen Gösse auflaufen können, was uns zu dem Anfangs erwähnten Schmetterling werden lassen würde.

In unserer neurotischen Welt hat es sich jedoch der bitter-süsse Trugschluss häuslich niedergelassen, dass der Mensch ein monogames Wesen sei und damit sein Glück nur in einer Zweierbeziehung finden kann, welch ein Irrtum.

Beziehungen sind de facto nur dazu da, um uns zu vervollständigen, um uns mit dem in Kontakt zu bringen, was in uns Selbst fehlt und nicht (aus)gelebt werden darf, uns auszugleichen und uns zu harmonisieren. Somit gehören in einem weiteren Gedankengang OPFER (solares EGO) und TÄTER (jovianisches EGO) gleichermassen zusammen wie Pech und Schwefel.

Ziel einer jeden Form von Beziehung wäre eigentlich die Integration der Thematik der Anlage und die Fähigkeit zu entwickeln diese in einen eigenen Leben ausleben zu dürfen, der Preis für diesen jovianischen Sinnfindungsprozess, bei dem es im Zeichen Schütze eigentlich ginge, ist der Verlust, im Sinne von Aufgabe/Überwindung des bedürftigen venusischen VERliebtheits Ausgleichsbezuges, was uns wieder aus der klassischen Zweierbeziehung katapultieren würde – am Ende einer jeden Beziehung stehen wir wieder all-eine da.

Weil aber unsere Gesellschaft so neurotisch ist und die Angst vor dem DU, dem NICHTICH die Welt regiert, wird die Zweierbeziehung als das Mass aller menschlichen Dinge hochgejubelt, auch wenn wir in Wahrheit eigentlich mit unserem grössten und bedrohlichsten Feind ins Bett gehen. Dabei vergewaltigen wir unbewusst die Idee der Schöpfung bezogen auf unseren angelegten Seelenplan, also die Idee unser Selbst zu entwickeln und verschanzen uns mehr und mehr in einem Konzept der idealisierten Beziehung.

Jupiter als der obskure Gasriese verhüllt unter einem schillernden Deckmantel eines undurchsichtigen und gasförmigen Nebels geschickt seinen Kern, sodass uns die freie Sicht in sein Innerstes verwehrt wird. Dieses Nebulöse finden wir doch am Anfang einer jeden Beziehung, die wir eingehen.

Weil wir nicht wissen, was uns selbst wirklich zu unserer Ganzwerdung fehlt, verlieben wir uns in ein Wesen jenseits des trennenden Asteroidengürtels und dieses Wesen wird durch den Planeten Jupiter, der als 1. Haus des NICHTICH-Aussenkreis auch etwas Marsianisches, also etwas Bedrohliches an sich hat, verkörpert.

Obschon Skorpion die Idee „Wachstum durch Transformation der Einverleibung“ in sich trägt, verweigert sich unser EGO gegen diesen Prozess der Integration, sodass wir im 9. Haus der Welt unsere glorifizierten Beziehung nur noch als Abklatsch des Möglichen zeigen können und verkaufen uns weit unserem schöpfungsbedingten Wert – wir werden so unbewusst zu Pharisäern an unserer Lebendigkeit.

Schütze von Stephanie Pui-Mun Law

Eigentlich würde es in der Liebe darum gehen, den unbewussten Anteil meines Gegenübers in mein eigenes Wesen zu integrieren, um damit mehr Sinn in mir selbst zu finden, doch unser EGO sträubt sich dagegen mit Haut und Haaren, so muss es wie es kommen muss, der Bezug wird durch das heilende Schicksal aufgelöst und es kommt zur Trennung, egal in welcher Form auch immer.

Damit berauben wir uns idealisierender Weise auch um die Möglichkeit, die Chance einen neuen Bezug herzustellen, durch den wir wieder etwas mehr über uns selbst erfahren dürfen und integrieren könnten.

Damit berauben wir uns idealisierender Weise auch um die Möglichkeit, die Chance einen neuen Bezug herzustellen, durch den wir wieder etwas mehr über uns selbst erfahren dürfen und integrieren könnten.

In den meisten Abbildungen ist der Pfeil des Schützen gegen den Himmel gerichtet, was seinen Bezug zur Sinnfindung, zum höheren Bewusstsein, zum Glauben und Religion erklären soll, doch könnte man auch sagen, dass der Pfeil den Teil in der Welt des NICHTICHs treffen will, der zu einem Selbst „gehört“, um sich durch die Integration selbst weiter zu entwickeln, im Sinne von ein ganzer Mensch werden zu wollen.

Das Zeichen Schütze in seiner wahren Botschaft hin verstehen und erklären zu können, ist nicht ganz ohne, denn dieses setzt die Bereitschaft voraus, mit lieb gewonnenen und idealisierten Bildern und Dogmen zu brechen, was uns aber immer aus der Kollektivneurose schleudern wird, sodass wir wohl oder übel zum schwarzen Schaf werden, also zu einem selbst- und verantwortungsbewussten Einzelgänger zu dem wir im Zeichen Wassermann doch werden sollen.

Wenn wir aber den Sinn nach wie vor nicht in uns selbst suchen und finden, werden wir auch nicht das Recht von Saturn erhalten, die Schwelle zum ganzen Menschen hin zu überschreiten.

Das Zeichen Schütze ist das Pflaster, welches uns den Weg in den angepeilten Himmel ebnet und weisen soll und auf dem wir gehen müssen, um als Phönix unser niederes solare EGO überwunden habend, wieder aufzusteigen.

In dem Augenblick, in dem wir das jovianische EGO des NICHTICH-Aussenkreises, als ein uns ausgleichendes Energiefeld unseres höheren Selbst betrachten und dabei anerkennen, dass wir uns letztendlich nur selbst begegnen, werden wir die Botschaft des Schützen in seiner vollen Grösse erkennen können.

Bis dahin verlieren wir uns in unzähligen Glaubensmodellen, lassen Idealisierungen von Gut und Böse sinnlos hoch leben, Reisen ungezügelt ins Ausland, gehen in die Universität und lechzend nach mehr und vor allem höherem Wissen, streben nach nach geistigem und/oder materiellem Wachstum, puschen ohne es zu wissen den Verkauf von SUV’s (grosse Autos) und vieles vieles mehr.

Auf der körperlichen Ebene kompensieren wir unsere Sinnfindungskrise in Leber-, Gallenblasen-Krankheiten (die Wut über sich selbst), schlagen uns mit sehr lästigen Hüftproblemen herum, die wir meist in Kontext einer Art Selbstkasteiung (Die „Strafe“ für unsere Verweigerung) ziemlich lange aushalten.

Die Damenwelt muss viel Geld für die Behandlung von Reiterhosen ausgeben. Fühlen uns geplagt und gepeinigt von einer Vielzahl von Krankheiten, die mit ungebremsten Wachstum und Expansion zu tun haben.

Eine sehr elegante und edle Form der Schützekompensation ist das Halten und Reiten von Pferden, getreu dem Motto: „Wenn ich schon nicht in den Himmel kommen kann, dann sitze ich wenigstens auf einem Pferd etwas höher, als der gemeine und niedere Mensch“, was auch schon was ist, oder?

Solange wir uns weigern das Wachstum in uns selbst zu zulassen, solange tragen wir den Schützen nicht in uns und bleiben in unserem bedürftigen solaren EGOismus wie ein Brust suchendes Kleinkind gefangen und sind damit und vor allen unbewusst auf die ausgleichende Gerechtigkeit des Lebens angewiesen, auch wenn uns diese nicht immer passen wird, aber so ist es halt mit der Sinnfindung, die muss man zuerst suchen, zum sie zu finden und dazu muss man wissen wie der Mensch strukturbedingt angesiedelt und eingebunden ist.

Wie Du sicherlich festgestellt hast, ist meine Definition und mein Verständnis des Zeichens Schütze kaum mit der landläufigen zu vergleichen und soll vielmehr als Anregung verstanden werden.

Die beiden vorherigen Schütze-Bilder sollten dir zudem einen Einblick in die Natur des toleranten und suchenden Schütze ermöglichen. Auch möchte ich anmerken, dass es noch vieles zum 9. Prinzip des Lebens zu schreiben gäbe, aber dies würde hier zu weit führen.

In der Hoffnung dir den Schütze ein wenig näher gebracht zu haben, freue ich mich auf deinen Kommentar zum Schützen, deinen persönlichen Erfahrungen rund um diese Energie.

Es ist mir einfach wichtig, dass meine Homepage mit jedem Tag lebendiger und informativer werden darf, aber ohne deine aktive Mithilfe, deinen individuellen Beitrag ist die Umsetzung meines Anliegens nicht möglich, daher schon jetzt mein herzliches DANKESCHÖN an dich für deine Aktivität.

Daher lade ich dich jetzt ein, möchte dich ermuntern und zugleich bitten, das was dich bewegt, dir einfällt, hier kunt zu tun, denn es soll auch eine Plattform des Austausches, der Information werden und gleichzeitig immer den gegenseitigen Respekt waren.

In diesem Sinne danke für dein HIERsein.

Herzliche Grüsse,
Andreas Clavadetscher
© 15. Mai 2024

BILDNACHWEISE

Pixabay – lizenzfreie Bilder/Fotos
Johfra Bosschart (15.12.1919 – 06.11.1998)
Stephanie Pui-Mun Law – http://www.shadowscapes.com/index.php
Entwicklungsstufe 9. Schütze – erstellt von Andreas Clavadetscher

ASTROlogie

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