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STEINBOCK

16 Mai, 2024ASTROLOGIE

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Disziplin

Tierkreiszeichen

Das Prinzip der Selbstverantwortung

Bevor der Mensch in den finalen 4. Quadranten eintreten kann, muss er noch an der Hüterin der Schwelle, die den Namen Saturnia trägt vorbei kommen. Sie ist es, die den Menschen in seiner Ganzheit auf Erledigung seiner Aufgaben hin prüft. Sie reisst ihm seine Maske runter und schaut genau hin.

Sie reduziert im 10. Prinzip ob der Mensch, der vor ihr steht, selbstverantwortlich in seinem Leben steht und alle Projektionen und Kompensationen aufgelöst und zurück genommen hat.

Sein Statement: ICH REDUZIERE…

ARCHETYPISCHE FIGUR

ZEITSPANNE
ELEMENT
KREUZ
TEMPERAMENT
ENERGIE
GESCHLECHT
AUSRICHTUNG
OPPOSITIONSZEICHEN
KÖRPERLICHE ENTSPRECHUNG

DER POLIZIST

22.12. – 20.01.
ERDE
KARDINAL
PHLEGMATISCH
MAGNETISCH
WEIBLICH
INTROVERTIERT
KREBS
WIRBELSÄULE, KNIE, STEINBILDUNG, KNOCHEN

DAS WESEN STEINBOCK

Innerhalb der astrologischen Symbolsprache wird das Zeichenprinzip Steinbock auch als „Hüter der Schwelle“ bezeichnet. Diese Bezeichnung soll uns darauf aufmerksam machen, dass sich hinter bzw. in diesem Zeichen so etwas wie eine Prüfung verbirgt, damit man in den nächst höheren Level eintreten, bzw. aufsteigen kann.

Das Tierkreiszeichen Steinbock trägt unsichtbar den Aspekt der Konsolidierung in sich – die einer Meisterprüfung gleich, alle in den 9. Prinzipien zuvor gemachten Erfahrungen, Erlebnisse und deren Wertungen und Beurteilungen einer Prüfung gleich, in ihrer Essenz heraus kristallisieren wird.

Wer im Bewusstsein seiner Selbst alle Spiegelbilder und damit alle Formen von Projektionen als integrativer Weg der Selbsterkenntnis zu sich zurück genommen hat, besteht die Prüfung und darf bzw. kann in den 4. Quadranten aufsteigen.

Dieser finale 4. Quadrant beginnt mit dem Himmel nahe stehenden Erdzeichen Steinbock, dessen planetarische Entsprechung Saturn, mitsamt dem 10. Haus kann als die Pforte zurück ins Paradiese umschrieben werden – wer diese Pforte passieren kann, ist bereits einen grossen Schritt im Spiel des Erinnerns weiter. 

Dieser 4. Quadrant beginnt mit dem Zeichen Steinbock. Saturn(ia) als sein kosmische Entsprechung steht sinnbildlich gesprochen wie ein Türsteher vor einer Discothek und kontrolliert, wer rein darf oder wer als nicht passend abgewiesen wird. Wie ein spiritistischer Kreis/Orden muss zuvor eine Aufnahmeprüfung und eine Form von Zeugnis und Eid abgelegt werden – erst dann öffnen sich die Tore in diesen erlauchten Kreis – die Steinbock-Energie bestimmt dabei immer im Hintergrund und unsichtbar die Einlasskriterien.

Saturnia, wie ich diese wunderbare Kraft in uns gerne und auch weiterhin nennen werde, hält uns den Spiegel der Selbstverantwortung vor und lässt uns erkennen, wo wir möglicherweise unseren ermahnenden Zeigefinger in die Welt unseres NICHTICH’s ausrichten, um von uns selbst abzulenken. 

Der 4. Quadrant wird gemeinhin als kollektiv-gesellschaftlicher Bereich umschrieben, in dem wir uns behaupten und bestehen sollen. Um uns in der Welt des Kollektivs nicht zu verlieren und zu einem „Mit dem Stromschwimmer“ zu werden, der seine eigenen Bedürfnisse gemäss den idealisierten Vorgaben der Kollektiv-Familie (Opposition zur Heim-Familie) vollkommen verdrängt, mussten wir im 9-stufigen Selbsterkenntnisweg zu etwas in sich selbst Ruhendem und Ganzem werden.

Ein Mensch also, der sich seiner eigenen Triebhaftigkeit, seinem Pioniergeist (Widder), seinem eigenen Genuss- und Wertsystem (Stier), seiner Kommunikations- und Darstellungsfähigkeit (Zwillinge), seiner sich selbst nährenden Geborgenheit (Krebs), seines schöpferischen Kreativitätspotentials, seiner reflektierenden Selbstkritik und selbst Analyse von passt, passt nicht (Jungfrau) bewusst geworden ist, um sich in allen von ihm eingegangenen Beziehungen selbst zu erkennen, bzw. das Ausgelagerte wieder in sein Sinn suchendes, wieder ganz werden wollendes Wesen zu integrieren und damit eine neue Form von innerem Frieden, innerer Harmonie (Waage) zu finden, sodass er in der Folge alle obsessiven Fixierungen, denen er mit Haut und Haaren verfallen war, wie das scheinbare Opfer, das unbewusst nach seinem ihn ausgleichenden Täter ruft, um die Erfahrung der Ohnmacht (ohne Macht zu sein) endlich machen zu dürfen, los lassen darf (Skorpion).

Steinbock von Johfra Bosschart

Im Zeichen Skorpion sollte eigentlich unser solar-egozentrisches Selbstbild geopfert werden, damit wir erkennen können, dass das in der Welt unseres NICHTICH ausgelagerte und angeklagte Böse ursächlich in uns selbst beheimatet ist.

Der von allen Seiten so sehr gewünschte und erhoffte Weltfrieden kann sich erst dann real auf unserem Planeten einstellen, wenn wir zuvor all die „bösen“ Seiten unseres Wesens endlich zu uns zurücknehmen.

Je mehr wir jedoch den anklagenden Finger in die Welt jenseits unserer kreisrunden Selbstabgrenzung anklagende richten, desto mehr erzeugen wir eine energetische Gegenbewegung der Schöpfung und erschaffen so den Ausgleich der dualen Gegensätze des „Sowohl als auch“.

Dieser Ausgleich der Gegensätze kann nur dann eine friedliche Entsprechung auf der Welt finden, wenn wir die Konzentration auf die emotionslose Mitte richten, die nur, ausnahmslos nur, in uns selbst zu finden ist – dort wo der Raum GRENZENLOS und damit ungeteilt ist und die Zyklen gleichzeitig ZEITLOS sind.

Dazu sind wir gezwungen unser selbst gerechtes EGO, unser Gut-Sein-Bild vorbehaltlos und bedingungslos zu opfern, denn dieses, unser aller EGO ist auf seine ihm eigene Art und Weise massgeblich und ursächlich an der globalen Schieflastigkeit beteiligt, wie die angeklagten angeblich „bösen“ Menschen da draussen.

Wer, egal wie auch immer begründet, jemanden, sei es ein Mensch, sei es eine Rasse, sei es eine Religion, wie diese auch immer glaubt daher kommen zu müssen, anklagt, der befindet sich in der plutonischen Abhängigkeit von „gutes“ Opfer und scheinbarem „bösen“ Täter und konnte sich noch nicht aus dieser gefühlsmässigen Fixierung befreien, bzw. los lösen.

Während im Zeichen Zwillinge das einfach, profane, zum Überleben notwendige Allgemein Wissen beheimatet ist (Merkur der Götterbote, will das Licht der Götter zum Menschen bringen, diese also auf unser irdisches Niveau runter brechen, was nur unter Anwendung von List und Trickserei möglich ist.), kommen wir nach Skorpion im Zeichen Schütze in höhere die Ebene des Wissens, nämlich dem Hunger nach Weisheit, Erkenntnis und Verbundenheit mit unserer himmlischen Heimat, daher ist der Pfeil des Schützen auch auf den Himmel gerichtet und dieser heimatliche Himmel befindet sich in der transzendenten Welt, die sich hinter dem Zeichen Steinbock befindet.

Dieser jovianische Pfeil des Schützen ist bestrebt die RELIGIO mit dem anfänglichen ALL-EIN-SEIN wieder herzustellen, dabei geht es letztendlich unserem Leben den SINN wieder einzuhauchen, der uns mit unserer Geburt in die Materie abhanden gekommen ist.

Weil wir im Zeichen Schütze feststellen mussten, dass unser Leben tief in uns keinen SINN hat, kreierte der Mensch im Laufe seiner Geschichte unzählige Bilder und Thesen, eines Ideals, die im den fehlenden SINN bringen sollen – doch dies sind Bilder und Verhaltensregeln, die allesamt von einem einäugig Blinden kreiert wurden und damit keine SINN ergeben.

Wir alle kennen diese Ideale in Form aller Religionen dieser Welt und dem Kapitalismus, wie dem Komunimus und wie alle diese „Glaubensmodelle“ auch immer heissen mögen – sie sind alle nicht das Papier wert auf denen sie verfasst wurden!!!

STADIEN DES AUSDRUCKS

ZUWENIG
(HEMMUNG)

ZUVIEL
(KOMPENSATION)

ERLÖST
(ERWACHSEN)

AUSWEG
(SOMATISIERUNG)

ACL Ausdrucksformen Widder

Dieses „höhere“ Wissen der Ganzheitlichkeit, kann nur dann den Menschen Sinn erfüllt erfassen, wenn er die integrative Aufgabe im Zeichen Skorpion erledigt hat. Wie in der Metamorphose Raupe – Kokon – Schmetterling, muss auch der „einfache“ Mensch im Wandlungszeichen Skorpion alle alten Rollenbilder, alle alten ausgelatschten Selbstbilder verbrennen und aufgeben, damit er als etwas vollkommen Neues den Aufstieg in den Himmel innerhalb der Schützephase in Angriff nehmen kann.

Der Knackpunkt an der Sache mit der Sinnsuche ist folgender: Das Zeichen Schütze, als letztes Feuerzeichen, kommt meiner Meinung nach ein Zeichen zu spät. Bevor ich mich wie ein Phönix aus der Asche erhebend, aufsteigen kann, muss ich zuerst in der alten Form sterben.

Dieses dem Tode-Geweihte Selbstbild ablegen, dieses zuvor notwendige Sterben kann nur von aussen kommend, injiziert werden – daher glaube ich auch, dass der Planet Jupiter, der zum Zeichen Schütze gehört, das Symbolbild des „Tod“-bringenden EGOs aus der Welt unseres NICHTICHs ist und dieser NICHTICH-WELT als Ausgleichs-Gestalt jenseits des trennenden Asteroidengürtels vorsteht (Heliozentrik versus Geozentrik). Denn die grösst mögliche Gefahr für unser Leib und Leben geht aus der Sicht unseres EGO’s betrachtet, immer nur vom Du aus, niemals von uns selbst.

Wie dem auch immer sein möge – der Pfeil des Menschen ist in nun im Zeichen Schütze in den Himmel gerichtet und abgeschossen. Diese jovianische Pfeil klopft nun im Auftrag unseres solaren EGOs an die Türe von Steinbock und bittet nun um Einlass.

Saturn(ia), die Handlungsbevollmächtigte unserer Seele schaut nun, ob alles Rechtens ist – sind die Anträge um Einlass sorgfältig und vollständig ausgefüllt – wurden alle Daten und Fakten zusammengetragen, sodass der Einlass gewährt tatsächlich werden kann, denn sie konnte sich ein lupenreines Gesamtbild der Essenz des Menschen machen, der um Einlass nachsucht.

Bist DU – MENSCH, dir DEINER VERANTWORTUNG gegenüber DIR SELBST (deinem Selbst (=SEELE)) bewusst geworden?

Was im Schütze noch als aufgeplustertes und dogmatisierendes (religiöses) Weltbild von Gut und Böse der Welt von unserem selbstgerechten EGO als das Mass aller idealisierten Dinge präsentiert wurde, wird hier nun all in seine Einzelteile zerlegt und Saturn(ia) dringt bis in unsere Wirbelsäule vor, um unser innerse Stabilität abzuchecken.

Sie schaut ob wir nun ein Rückgrat der Selbstverantwortung entwickelt und gefestigt haben, sodass wir uns in der Welt hinter dem 10. Haus nicht selbst auflösend verlieren werden, was kaum in Sinne der Schöpfung ist.

So wie in jedem verdichteten Knochen (patriarchaler Ausdruck), ein weicher innerer „Kern“ (matriarchales Motiv) beheimatet ist, so wirkt hinter jedem manifestierten und formvollendeten EGO, immer ein energetisch formloses Selbst, dessen wir uns bewusst werden sollten.

Daher ist auch der nachfolgende Leitsatz von mir verständlich und leixcht nachvollziehbar:

WER DEN PLAN KENNT, WEISS UM DIE IDEE

So wie die transformierte Raupe die harte behütende und beschützende Schale des Kokons nur dann aufbrechen kann, wenn sie die Metamorphose und damit die innere Aushärtung zuvor ohne Erwartungen auf das was kommen möge, also frei von irgendwelchen idealisierten Ziel- und Wunschvorgaben abgeschlossen hat. So kann sie quasi als ungeschriebenes Blatt das Leben nun als luftig leichter Schmetterling am eigenen Leibe erfahren.

Die Existenz als schwerfällige Raupe, die in einem fetten (Schütze) Körper ein niedriges (unbewusstes) Leben geführt hat, wurde zum wunderschönen Schmetterling, dem wir liebend gern zu schauen.

Steinbock prüft ob wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, wenn nicht heisst das Motto – „zurück nach Chur-Kornplatz“.

Steinbock will uns auf unsere Rechte und Pflichten aufmerksam machen, derer wir uns bewusst werden dürfen und folgen sollen, damit wir die SELBSTverAntwortung, also die Antwort unseres Selbs auf unsere Frage: „Wer bin ich eigentlich?“ erhalten und folgedessen auch übernehmen können.

Das saturnale Konzept von Rechten und Pflichten folgt jedoch nicht den Gesetzen des Menschen, sondern wurden im Einklang einer nicht wertenden Schöpfung als Lebensgesetze in Stein gemeisselt.

Steinbock von Stephanie Pui-Mun Law

Wir haben ein Recht auf unser Leben und wir haben die Pflicht dieses auch zu leben – mehr fordert Steinbock nicht von uns, doch nehmen wir diese Botschaft nicht ernst und spielen den aufgeplusterten, selbstgefälligen und selbstgerechten Schütze, der glaubt diese innere Prüfung umgehen zu können, der wird im kollektiven Anforderungsprofil von Ruhm, Anerkennung und Ehre irgendwann einmal, mit ausgebrannten Batterien in Form einer gehörigen Depression eines Besseren belehrt und ausgehungert (Krebs) auf der Strasse des Lebens liegen bleiben.

Ohne eine innere gefestigte Stabilität (Rückgrat – Wirbelsäule – Knochen = Steinbock) werden wir in der Welt unseres NICHTICHs kaum bestehen und überleben, dazu bedarf es die vorherigen 9 Zeichen.

Wenn wir diese wirklich und wahrhaftig in uns integriert haben, dann sind wir innerlich gefestigt und ausgehärtet, befinden uns mit uns selbst im EINKlang – alle Gefühlsverhaftungen, alle Emotionen, die wir mit dem alten Leben und unserem alten Selbstbild verbunden haben, können wir zurücklassen und werden im Wassermann zu einem emanzipierten Menschen, dem wahren in sich selbst ungeteilten Adam (Überwindung der Polarität).

Die überlebensnotwendige EINTeilung in ein entscheidendes subjektives „ENTWEDER ODER“, kann endlich dem objektiven Bewusstsein der immerwährenden Gleichzeitigkeit und Gleichheit von „SOWOHL ALS AUCH“ weichen.

Zwar ist der aufgestiegene Adam im 4. Quadranten noch immer „nur“ ein Teil des dualen Ganzen, muss sich aber nicht mehr länger damit verbunden fühlen und willentlich freiwillig Einfluss auf das was ist, denn er erkennt, was im Hintergrund wirkt.

Er erkennt die innere Harmonie, das „IHR WILLE GESCHEHE“ und damit die ANATOMIE DES AUGENBLICKS – Andreas Clavadetscher.

Wie gesagt auf der körperliche Ebene finden wir die Steinbock-Energie in allen Knochen, in der Wirbelsäule, in sämtlichen Verhärtungen (Steine etc.), das Kniegelenk ist dem Steinbock explizit zugeordnet.

Sobald ich dem Druck und den Einschränkungen, die mir die Welt meines NICHTICHs scheinbar entgegenhält und auferlegt, nicht gewachsen bin, falle ich auf meine Knie, bzw. werde in meiner beweglichen Stabilität gehörig eingebremst und es entsteht zudem der Eindruck, dass wir gegenüber unserem innersten Seelenplan und damit gegenüber der über allem stehenden Schöpfung wohl etwas demütiger werden sollten.

Ein meist unfreiwilliges Absenken, ein Kopf senkendes Niederknien, welches unserem solaren EGO nicht nur leichtes Kopfzerbrechen machen wird, nein, es wird ihm absolut nicht in den selbstgerechten Plan passen, denn es fordert unser ach so geliebtes solar freiwilliges „Mein Wille geschehe“ – auf der Erde, wie auch im Himmel.

Auf der Ebene der Berufe, sind primär alle Berufe angesiedelt, die für die Einhaltung und Sicherstellung von Recht und Ordnung besorgt sind – also Polizei, Militär, Gerichtshöfe (in Verbindung mit der Waage). Aber auch Steinmetze, Bildhauer, also alle Berufe, die mit Steinen arbeiten, tragen die Steinbock-Energie in sich.

Hier noch ein spannender Gedanke, den man sich durchaus mal durch den Kopf gehen lassen darf.

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum Menschen im Gericht eine schwarze Robe tragen, während das Personal in Krankenhäusern in weiss gekleidet daher kommen?

Die Antwort liegt für mich auf der Hand und ist nicht ohne.

Damit ein Gericht wirklich ausgewogenes und harmonisches Recht sprechen kann, muss es selbst zum Teil der Thematik werden, muss also durch die Form auflösende Energie der Farbe SCHWARZ selbst in die Fakten und Aussagen, etc. eintauchen, sozusagen ein Teil davon werden, um alles für den gerechten Urteilsspruch relevante erkennen zu können – nur so kann GERECHTIGKEIT entstehen. Es geht also um die wirkliche Ursache.

Der weissgekittelte Arzt wird immer nur an der Oberfläche der offensichtlichen Thematik kleben bleiben, da er tief in sich die unbewusste Angst verspürt sich im Patienten, bzw. In der Krankheit zu verlieren. WEISSE Farbe, weisses Licht erzeugt immer eine Energie der Trennung, der Teilung vom ursächlich Ganzen, daher tut sich die Schulmedizin auch so schwer mit einer ganzheitlichen Betrachtung, denn durch die weisse Farbe, darf sich diese Berufsgattung nicht wirklich auf das Thema Krankheit einlassen. Daher flattert sie wie die Motten um das Licht, immer nur um die Symptome.

Um es an dieser Stelle man in aller Deutlichkeit auszusprechen, dass von der spirituellen Gilde so sehr verherrlichte weisse (patriarchal, männliche) Licht, ist in Wahrheit, in meiner Wahrheit des Übels Wurzel. Der Weg zurück ins Himmelreich kann nur durch und dank der Form auflösenden Farbe Schwarz (matriarchal, weiblich) stattfinden – denn es geht nur darum, die TRENNUNG AUFZULÖSEN.

Dies hier an Rande erwähnt…

Die beiden vorherigen Steinbock-Bilder sollten dir zudem einen Einblick in die Natur des bescheidenen und disziplinierten Steinbocks ermöglichen. Auch möchte ich anmerken, dass es noch vieles zum 10. Prinzip des Lebens zu schreiben gäbe, aber dies würde hier zu weit führen.

In der Hoffnung dir den Steinbock ein wenig näher gebracht zu haben, freue ich mich auf deinen Kommentar zum Steinbock, deinen persönlichen Erfahrungen rund um diese Energie.

Es ist mir einfach wichtig, dass meine Homepage mit jedem Tag lebendiger und informativer werden darf, aber ohne deine aktive Mithilfe, deinen individuellen Beitrag ist die Umsetzung meines Anliegens nicht möglich, daher schon jetzt mein herzliches DANKESCHÖN an dich für deine Aktivität.

Daher lade ich dich jetzt ein, möchte dich ermuntern und zugleich bitten, das was dich bewegt, dir einfällt, hier kunt zu tun, denn es soll auch eine Plattform des Austausches, der Information werden und gleichzeitig immer den gegenseitigen Respekt waren.

In diesem Sinne danke für dein HIERsein.

Herzliche Grüsse,
Andreas Clavadetscher
© 16. Mai 2024

BILDNACHWEISE

Pixabay – lizenzfreie Bilder/Fotos
Johfra Bosschart (15.12.1919 – 06.11.1998)
Stephanie Pui-Mun Law – http://www.shadowscapes.com/index.php
Entwicklungsstufe 10. Steinbock – erstellt von Andreas Clavadetscher

ASTROlogie

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